22.03.2017

Final Call: MIT EUROPE CONFERENCE 2017

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Am 29. und 30. März 2017 lädt die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA zur MIT EUROPE CONFERENCE 2017 in die WKÖ ein. Diskutiert wird zum Thema „Mind The Gap – Technological Leaps vs. Strategic Steps“. 

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Am 29. und 30. März 2017 lädt die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA zur MIT EUROPE CONFERENCE 2017 in die WKÖ ein. Diskutiert wird zum Thema „Mind The Gap – Technological Leaps vs. Strategic Steps“. 
 
Wien, im März 2017. Der Countdown zur MIT EUROPE CONFERENCE 2017 läuft: In knapp einer Woche, am 29. und 30 März 2017, versammeln sich hochkarätige Vertreterinnen und Vertreter der Wissenschaft und Spitzenforschung des Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Wien. In der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) werden zum Thema  „Mind The Gap – Technological Leaps vs. Strategic Steps“ innovative Ideen und Forschungsergebnisse vorgestellt. Anmeldungen sind noch bis 24. März möglich: https://www.regonline.com/registration/Checkin.aspx?EventID=1924815 
 
Technologien für den Konsumenten von morgen
Federico Casalegno vom MIT Mobile Experience Lab untersucht Verbraucherbeziehungen, die sich in einem radikalen Wandel befinden. Die Generation der Digital-Natives erlebt eine neuartige Verbrauchererfahrung, da sich Consumer-Chanels in allen Bereichen verändern. Digital-Natives haben eine andere Beziehung zu Technologien, Informationen oder Orten und erwarten Flexibilität und Reaktionsschnelligkeit. Erst wenn der Mensch in seinem komplexen sozio-kulturellen Umfeld verstanden wird, können nützliche Technologien entwickelt werden, die dem Konsumenten von morgen helfen sollen. 
 
Sensorunterstützte Erhöhung der Datensicherheit 
Steve Leeb vom Laboratory for Electromagnetic and Electronic Systems am MIT wird in seinem Vortrag erklären, wie „Wire Less Sensors“ Industrie und Haushalte bei der Ressourcenoptimierung und Kosteneinsparung unterstützen können. Er ist an der Entwicklung einer Software beteiligt, die den Stromverbrauch von einzelnen Geräten präzise messen und vergleichen kann. Sein Ziel ist es einerseits, Effizienz und Leistung in elektromechanischen Prozessen auf ein Maximum zu steigern und andererseits Umweltbelastungen auf ein Minimum zu reduzieren. Im Gegensatz zu anderen Programmen auf dem Markt legt die MIT Software ein besonderes Augenmerk auf Datenschutz und erfordert lediglich das Anbringen eines briefmarkengroßen „drahtlosen“ Sensors.
 
Städteplanung 4.0 
Carlo Ratti, Direktor des Senseable City Lab am MIT, setzt sich kritisch mit nachhaltiger Urbanisierung durch Informations- und Kommunikationstechnologien auseinander. Im Rahmen der MIT EUROPE CONFERENCE 2017 wird er erklären, welche Auswirkungen digitale Technologien auf den städtischen Raum haben können. Die Art und Weise, wie Städte funktionieren, hat sich radikal verändert. Dasselbe gilt auch für Instrumente, mit denen Städte geschaffen werden. Echtzeitinformationen über die Vorgänge in einer smarten Stadt ermöglichen es, bessere Entscheidungen zu treffen und die Ressourcen optimal einzuteilen.
 
Virtueller Zwilling
Donna Rhodes, Direktorin der MIT Systems Engineering Advancement Initiative, beschäftigt sich mit „Digital Twins“: Das sind virtuelle Abbildern von Produkten, mit deren Hilfe die Industrie Zeit und Kosten einsparen kann. Zwischen diesem und dem realen Zwilling herrscht ein permanenter Datenaustausch. Produktfehler können so in der Entwicklungsphase früher erkannt werden. 
 
Weitere Redner des MIT 
Weitere namhafte Experten bei der MIT EUROPE CONFERENCE 2017:
• Michael Benjamin vom MIT Department of Mechanical Engineering wird bei der Konferenz drei Trends vorstellen, welche die Nutzung von unbemannten Unterwasser- und Oberflächenfahrzeugen verändern werden.
• Kerri Cahoy vom MIT Department of Aeronautics and Astronautics erforscht, wie Unternehmen Mini-Satelliten in Zukunft einsetzen können.
• John Hart vom MIT Department of Mechanical Engineering beschäftigt sich in seinem Vortrag mit dem Thema 3D-Druck und der Frage: „If making something can be completely digitized, does it matter where it's made or who makes it?” 
• Hiroshi Ishii vom MIT Media Lab präsentiert visionsorientierte Designforschung von „Tangible Bits“ in Richtung „Radical Atoms“. Tangible Bits stellen digitale Informationen physisch dar. Radikale Atome hingegen können ihre Form und Eigenschaften dynamisch verändern und so konfigurierbar wie Pixel auf einem Bildschirm werden.
• Vivienne Sze vom MIT Department of Electrical Engineering and Computer Science untersucht, wie Elektrotechnik und Informatik die Industrie künftig verändern könnten. 
• Amos Winter vom MIT Department of Mechanical Engineering ist Direktor des Global Engineering and Research (GEAR) Lab und untersucht die Verbindung von mechanischer Konstruktionstheorie und nutzerzentriertem Produktdesign. Im Rahmen der Konferenz stellt er die Frage: „What if we made something that performs as well as ,the Rich-World Technology’, but for a fraction of the price?” 
 
Die MIT EUROPE CONFERENCE 2017 wird von Christoph Leitl, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich, Staatssekretär Harald Mahrer und Karl Koster, dem leitenden Direktor der Abteilung für Corporate Relations am MIT, eröffnet.
 
Initiative der Wirtschaftskammer Österreich
Die Konferenz findet im Rahmen der Internationalisierungsoffensive „Go-International“, einer Förderinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend und der Wirtschaftskammer Österreich, statt. Das Ziel der Exportoffensive „Go-international“ ist es, den Zugang zu internationalen Technologieeinrichtungen und High-Tech-Partnern, die Internationalisierungsbemühungen von österreichischen Technologiefirmen und die Vermarktung heimischer Zukunftstechnologien im Ausland nachhaltig zu fördern.
 
Rückfragehinweise:
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Alexander Foggensteiner
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Mobil: 0664 14 47 947
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Außenwirtschaft Österreich
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