25.10.2017

Gas wird ab Jänner günstiger

Heizkostenvergleich der Österreichischen Energieagentur

Investitions- und Energiekosten verschiedener Heizsysteme in einem Neubau in Österreich

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Der aktuelle Heizkostenvergleich der Österreichischen Energieagentur hat einen klaren Sieger: Erdgas. Und der saubere und komfortable Energieträger wird ab Anfang 2018 noch günstiger.

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Der aktuelle Heizkostenvergleich der Österreichischen Energieagentur hat einen klaren Sieger: Erdgas. Und der saubere und komfortable Energieträger wird ab Anfang 2018 noch günstiger.

Wien, im Oktober 2017. – Mit erstem Jänner 2018, dem voraussichtlichen Inkrafttreten der dritten Anreizregulierungsperiode, werden die Netztarife für alle österreichischen Gaskunden deutlich sinken. „Damit wird Gas seine Preisführerschaft als kostengünstigste Heizform im Wärmemarkt noch weiter ausbauen“, sagt Dipl.-Ing. Peter Weinelt, Obmann des Fachverbandes der Gas- und Wärmeversorgungsunternehmungen (FGW).
Schon jetzt ist Erdgas bei den Gesamtkosten Sieger des aktuellen von der Österreichischen Energieagentur durchgeführten Heizkostenvergleichs für Österreich, und zwar im Neubau sowie im sanierten und unsanierten Gebäude. Die guten Ergebnisse und der erfreuliche Ausblick werden laut Mag. Michael Mock, Geschäftsführer des Fachverbands „ein zusätzlicher Anreiz sein, um auf den Energieträger Erdgas umzusteigen“.

Details zum Heizkostenvergleich
Laut Heizkosten-Analyse der Österreichischen Energieagentur sind die Gesamtkosten von Erdgas am niedrigsten. Die Kosten für Anschaffung und Betrieb von Erdgas-Brennwert-Geräten im Neubau sind um rund 15 Prozent niedriger als jene von Luft/Wasser Wärmepumpen oder von Fernwärme. Erdgas-Brennwert-Geräte sind in diesem Vergleich sogar um rund 35 Prozent günstiger als Pellet-Heizungen (siehe Grafik). Erdgas zeichne sich laut Heizkostenvergleich besonders durch die vergleichsweise günstigen Investitions-, Instandhaltungs- und Wartungskosten aus.

Erdgas: zuverlässig, nachhaltig und leistbar
Erdgas ist nicht nur die kostengünstige, sondern auch eine umweltfreundliche Heizalternativen. Gas spielt als Partner der erneuerbaren Energien eine wichtige Rolle im österreichischen Energiesystem und kann mit Biogas (Biomethan) sogar selbst eine erneuerbare Heizform darstellen. Mit ihren vielfältigen Einsatzmöglichkeiten ist der Energieträger Garant für eine zuverlässige, nachhaltige und leistbare Energieversorgung Österreichs. So trägt Erdgas zu einer erheblichen Reduktion der Feinstaubbelastung insbesondere in Ballungsräumen bei.

Beim Heizkostenvergleich der Österreichischen Energieagentur wurden alle Kosten, die durch Heizen entstehen, erfasst und miteinander verglichen (Vollkostenvergleich): Von der Anschaffung einer Heizung über die angesetzte Nutzungsdauer, bis hin zur Instandhaltung, der Wartung und den Energiekosten. Um die Ergebnisse besser interpretieren und einschätzen zu können, haben die Experten der Energieagentur drei Kategorien untersucht: Neubau, thermisch saniertes sowie unsaniertes Gebäude, wobei für den jeweiligen Vergleich ein durchschnittliches Einfamilienhaus (entsprechend dem österreichischen Gebäudestandard) zugrunde gelegt wurde.

Über Erdgas
Erdgas nimmt in der umweltbewussten Energieversorgung eine Schlüsselrolle ein: Die Energie der Zukunft lässt sich effizient und komfortabel fürs Heizen, die Warm-wasserbereitung, Kälte- und Stromerzeugung und als Kraftstoff für Automobile einsetzen. Erdgas verbrennt ohne Feinstaub und Partikel und ist damit der emissionsärmste fossile Energieträger. Er eignet sich hervorragend als Ersatz für Benzin oder Diesel, die höhere Umweltbelastungen verursachen.

Über Fernwärme
Fernwärme ist die wohl bequemste Art zu heizen. Sie ist sicher und erprobt in der Anwendung, der Versorgung und vergleichsweise günstig. Die behagliche Fernwärme gelangt über das Fernwärmeleitungsnetz in die Wohnungen. Das Gute an Fernwärme: Der Anteil an erneuerbaren Energieträgern wie Biomasse, an Abfällen und an dem hochwertigen Energieträger Erdgas hat zur Produktion von Fernwärme in den vergangenen Jahren stetig zugenommen.

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