08.10.2020

Das Öko-Kraftwerk für Zuhause: Solarenergie und Grünes Gas

Perfekte Kombination: Solaranlage plus Brennwerttechnik

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Die Kombination von Solarwärme mit Grünem Gas ist eine zukunftsweisende Energielösung: Dabei wird Sonnenenergie in Form von Warmwasser gespeichert. Geht es zur Neige, kommt das Brennwertgerät mit Grünem Gas zum Einsatz.

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Die Kombination von Solarwärme mit Grünem Gas ist eine zukunftsweisende Energielösung: Dabei wird Sonnenenergie in Form von Warmwasser gespeichert. Geht es zur Neige, kommt das Brennwertgerät mit Grünem Gas zum Einsatz.

Wien, 8. Oktober 2020. Solarenergie in Kombination mit Grünem Gas aus Österreich ist ein Öko-Kraftwerk in den eigenen vier Wänden: Bei Sonnenschein wird mittels Sonnenkollektor oder Photovoltaik-Anlage kaltes Wasser erwärmt. „Warmwasser lässt sich über mehrere Tage ohne merkliche Wärmeverluste speichern“, betont Helmut Weinwurm, Vorsitzender der Vereinigung Österreichischer Kessellieferanten (VÖK). Das Warmwasser wird im Speicher solange aufbewahrt, bis es etwa zum Duschen verbraucht wird.
 
Im Winter wird deutlich mehr Energie benötigt, als die Sonne liefern kann. Nun kommt die Gas-Brennwerttherme zum Einsatz und ersetzt die Wärme der Sonne. „Grünes Gas sorgt dabei in Gasbrennwertgeräten für umweltfreundlichen Energienachschub“, sagt Michael Haselauer Vizepräsident der Österreichischen Vereinigung für das Gas- und Wasserfach (ÖVGW).
 
Grünes Gas ist Energie aus dem Sommer, die im Herbst und Winter zum Heizen oder zur Warmwasserbereitung genützt werden kann. Es wird aus landwirtschaftlichen Abfällen oder auch überschüssigem Sonnen- oder Windstrom gewonnen. „Brennwertthermen sind bereits heute „Green-Gas-ready“ und können mit Grünem Gas wie gewohnt weiter benutzt werden“, sagt Weinwurm von der VÖK. Mit dieser zukunftsweisenden Kombination aus Sonnenenergie und Grünem Gas ist man bestens und klimaschonend für die kalte Jahreszeit gerüstet.
 
Erfolgreich erprobt
Diese energiesparende Hybridlösung aus Solarenergie und Gas wird bereits heute in mehreren tausend Haushalten in ganz Österreich erfolgreich eingesetzt. Sie ist hocheffizient und hilft den Verbrauch von Gas deutlich zu reduzieren.
„Österreich kann ausreichend Grünes Gas aus den Abfällen der heimischen Landwirtschaft gewinnen, um mittelfristig alle Haushalte mit Grünem Gas zu versorgen, die mit Gas heizen“, betont Haselauer. Das umweltfreundlich gewonnene Gas ist genauso speicherfähig wie Erdgas und kann – im Unterschied zu Strom – solange in Österreichs großen unterirdischen Gasspeichern aufbewahrt werden, bis es benötigt wird.
 
Gasgeräte und -infrastruktur weiter nützen
Rund eine Million Gasgeräte sind in Österreichs Haushalten im Einsatz. „Die Kombination aus Solarenergie und Grünem Gas ist eine besonders effiziente Lösung und erspart teure Umrüstung, indem man vorhandene Gasgeräte, aber auch die bestehende Infrastruktur weiterhin nutzt“, betont Haselauer. Solarkollektoren oder eine PV-Anlage werden in das vorhandene Heizsystem integriert und die Anwender freuen sich über hohen Komfort bei geringen Kosten. Das ist klimaschonend, günstig und kann sofort umgesetzt werden.
 
Österreichs hochmodernes Versorgungsnetz aus Gasleitungen und -speichern kann für den Transport von sauberem Grünem Gas genützt werden. So kommt das Grüne Gas bequem bis zum Endverbraucher, der nichts weiter zu tun braucht, als den Thermostat zu bedienen.
 
 
Über die ÖVGW
Die Österreichische Vereinigung für das Gas- und Wasserfach (ÖVGW) ist die freiwillige Vertretung der österreichischen Gasnetzbetreiber und Wasserversorgungsunternehmen. Sie zählt alle Gasnetzbetreiber und rund 260 Unternehmen im Wasserbereich zu ihren Mitgliedern. Über Kooperationen mit Landesverbänden vertritt die ÖVGW mehr als 1.500 Wasserversorger. Diese beliefern rund 80 % der Bevölkerung mit Trinkwasser.
 
Über die VÖK
Die Vereinigung Österreichischer Kessellieferanten vertritt alle wesentlichen Hersteller und Händler von Heizungsanlagen für alle Energieträger. Die VÖK ist energieneutral und technologieoffen und stellt energieeffiziente Geräte bei höchstem Komfort den Anwendern zur Verfügung.

Rückfragen und Kontakt ÖVGW:
Mag. Michael Mock
Geschäftsführer der ÖVGW
Tel.: 01-513 15 88-0
mock@ovgw.at
www.ovgw.at

Rückfragen und Kontakt VÖK:
Dr.Elisabeth Berger
Geschäftsführerin VÖK
Tel. 01 – 3051907
elisabeth.berger@heizungs.org
www.heizungs.org




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